Siebensitzer für Kind und Kegel

Rund 40 Pkw-Modelle mit sieben Sitzen gibt es auf dem deutschen Markt, Kleinbusse nicht mitgerechnet. Wir haben fünf Modelle ausgewählt, die besonders für Familien interessant sind.

Siebensitzer für Kind und Kegel

Rund 40 Pkw-Modelle mit sieben Sitzen gibt es auf dem deutschen Markt, Kleinbusse nicht mitgerechnet. Wir haben fünf Modelle ausgewählt, die besonders für Familien interessant sind.

Ob Freunde-Shuttle zum Fußballtraining, Familienausflug mit den Großeltern oder spontane Mitnahme nach der Schule – im Familienalltag gibt es viele Einsatzzwecke für einen Siebensitzer. Einen Kleinbus fahren muss man dafür nicht. Wir haben fünf eher Pkw-ähnliche Modelle rausgesucht – von günstig bis teurer – und unter die Lupe genommen.  

In der dritten Sitzreihe geht es im Jogger eng zu. 

DACIA JOGGER   
Knapp 19.000 Euro verlangt Dacia für die siebensitzige Variante des Jogger – billiger kommt eine Großfamilie nirgends unter. Zusammenrücken müssen Kind und Kegel allerdings, der kompakte Van basiert auf dem Kleinwagen Clio. Die Ausstattung ist zwar einfach, der Innenraum aber durchaus ansehnlich, die Bedienung intuitiv. Bei Sicherheitsausstattung und Crash-Performance muss man Zugeständnisse machen. Für den Antrieb stehen Ottomotoren mit drei und vier Zylindern zur Wahl.

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Den C3 Aircross als Siebensitzer gibt es mit Benzinmotor oder Mildhybrid. 

CITROEN C3 AIRCROSS

Der 4,39 lange Mini-Crossover Citroёn C3 Aircross wird künftig für 850 Euro Aufpreis auch als Siebensitzer angeboten und kostet dann rund 21.900 Euro in der zweiten Ausstattungsvariante „Plus“ mit dem 74 kW/101 PS starken Benziner und Handschaltung; alternativ gibt es einen Mildhybridbenziner (107 kW/145 PS), die Elektro-Variante wird nicht mit dritter Sitzreihe angeboten. 

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OPEL FRONTERA
Opel bietet eine dritte Reihe für den 4,39 Meter langen Frontera an, der irgendwo zwischen Kleinwagen- und Kompaktklasse positioniert ist. Dass es sich bei den Zusatzsitzen eher um Notoptionen handelt, ist da klar. Die dritte Sitzreihe ist ausschließlich in Verbindung mit der höheren Ausstattung GS erhältlich, die mit dem Mildhybrid-Basisbenziner (81 kW/110 PS) ab rund 27.700 Euro startet. Für 800 Euro Aufpreis lässt sich hier die Siebensitzer-Option ordern.

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Die Siebensitzer-Option kostet beim Frontera 800 Euro Aufpreis. 


Mehr Beinfreiheit bietet die dritte Reihe im Mazda CX-80.

MAZDA CX-80
Der 80er ist der große Bruder des Mittelklasse-SUV CX-60, fällt mit 25 Zentimetern mehr Länge und dritter Sitzreihe mindestens eine Klasse wuchtiger aus. Das hohe Komfortniveau setzt sich bis in Reihe drei fort, wo clevere Ablagen und USB-Anschlüsse darüber hinwegtrösten, dass es Großgewachsene eher eng über dem Scheitel haben. Die Japaner bieten ihr Flaggschiff immer mit Sechszylinder an, entweder als Diesel oder Plug-in-Hybrid. Dementsprechend starten die Preise bei 56.200 Euro für das „Exclusive-Line“-Modell.

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Weil sich die zweite Reihe verschieben lässt, können auch Erwachsene auf der letzten Bank im Hyundai Santa Fe gut sitzen. 

HYUNDAI SANTA FE

4,83 Meter Länge, kantige Karosserie und senkrechte Bordwände lassen den Crossover nicht nur groß wirken: bis zu 2 Kubikmeter Gepäck oder sieben Insassen schluckt der Koreaner. Die dritte Sitzreihe ist auch für Erwachsene gut nutzbar, da sich die zweite Reihe für mehr Kniefreiheit verschieben lässt. Hyundai setzt auf Voll- und Plug-in-Hybride; das Basismodell mit Frontantrieb, 158 kW/215 PS und Automatik kostet als Siebensitzer 60.750 Euro. 

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