In der dritten Sitzreihe geht es im Jogger eng zu.
DACIA JOGGER
Knapp 19.000 Euro verlangt Dacia für die siebensitzige Variante des Jogger – billiger kommt eine Großfamilie nirgends unter. Zusammenrücken müssen Kind und Kegel allerdings, der kompakte Van basiert auf dem Kleinwagen Clio. Die Ausstattung ist zwar einfach, der Innenraum aber durchaus ansehnlich, die Bedienung intuitiv. Bei Sicherheitsausstattung und Crash-Performance muss man Zugeständnisse machen. Für den Antrieb stehen Ottomotoren mit drei und vier Zylindern zur Wahl.
Den C3 Aircross als Siebensitzer gibt es mit Benzinmotor oder Mildhybrid.
Mehr Beinfreiheit bietet die dritte Reihe im Mazda CX-80.
MAZDA CX-80
Der 80er ist der große Bruder des Mittelklasse-SUV CX-60, fällt mit 25 Zentimetern mehr Länge und dritter Sitzreihe mindestens eine Klasse wuchtiger aus. Das hohe Komfortniveau setzt sich bis in Reihe drei fort, wo clevere Ablagen und USB-Anschlüsse darüber hinwegtrösten, dass es Großgewachsene eher eng über dem Scheitel haben. Die Japaner bieten ihr Flaggschiff immer mit Sechszylinder an, entweder als Diesel oder Plug-in-Hybrid. Dementsprechend starten die Preise bei 56.200 Euro für das „Exclusive-Line“-Modell.
Weil sich die zweite Reihe verschieben lässt, können auch Erwachsene auf der letzten Bank im Hyundai Santa Fe gut sitzen.
HYUNDAI SANTA FE
4,83 Meter Länge, kantige Karosserie und senkrechte Bordwände lassen den Crossover nicht nur groß wirken: bis zu 2 Kubikmeter Gepäck oder sieben Insassen schluckt der Koreaner. Die dritte Sitzreihe ist auch für Erwachsene gut nutzbar, da sich die zweite Reihe für mehr Kniefreiheit verschieben lässt. Hyundai setzt auf Voll- und Plug-in-Hybride; das Basismodell mit Frontantrieb, 158 kW/215 PS und Automatik kostet als Siebensitzer 60.750 Euro.















